LEISTUNGSVERSPRECHEN

SAUBERKEIT UND HYGIENE

Brillante Gläser. Strahlendes Geschirr und Besteck. Sauber gespülte Gerätschaften und Tabletts. Frei von Viren, Bakterien und anderen Keimen. Der Name Winterhalter steht für Sauberkeit und Hygiene auf höchstem Niveau. Weltweit.

AUF DER SICHEREN SEITE

Sauberkeit und Hygiene. Sie waren schon immer ein menschliches Grundbedürfnis. Seit Corona ist dieses Bedürfnis stark gewachsen: Wir haben mit eigenen Augen gesehen, welche Gefahr von Krankheitserregern ausgehen kann und wie wichtig Hygiene im Alltag ist. 

Das betrifft insbesondere Branchen, die mit Lebensmitteln arbeiten. Für sie entwickelt Winterhalter schon seit über 70 Jahren professionelle Spüllösungen: auf Basis innovativer Spültechnik. Gesteuert und überwacht von Sensoren. Automatisiert in einem effizienten Spülprozess. Und immer als echte Systemlösung: mit exakt auf die Anwendung abgestimmter Spülchemie, Wasseraufbereitung und passenden Körben. Auf diese Weise erzielt Winterhalter – über die sichtbare Sauberkeit hinaus – einen Desinfektionsgrad von über 99,999 %. Und damit sind unsere Kunden in puncto Hygiene auf der absolut sicheren Seite. Auch in Zeiten von Corona. 

UNSER HYGIENE-VERSPRECHEN
Die Winterhalter Hygiene-Versprechen
ZERTIFIZIERTE HYGIENE-SICHERHEIT

Darauf ist Verlass: Alle Winterhalter Spülmaschinen besitzen das Hygiene-Zertifikat nach DIN SPEC 10534 und erfüllen die darin geforderten mikrobiologischen und hygienischen Anforderungen. Bei einem fachgerechten Betrieb mit einem geeigneten und ausreichend dosierten Reiniger werden nicht nur hartnäckige Verschmutzungen, sondern auch Keime zu über 99,999 % entfernt – zum Beispiel gefährliche Influenza- und Coronaviren.

ERSTKLASSIGE SPÜLERGEBNISSE

Strahlende Gläser. Makelloses Geschirr. Glänzendes Besteck. Die Mission von Winterhalter als Spülspezialist ist perfekte Sauberkeit und Hygiene. Dafür entwickeln wir Lösungen, die neue Technologien und Möglichkeiten nutzen, alle relevanten Spülfaktoren mit einbeziehen und bis ins kleinste Detail durchdacht sind. Für höchste Ansprüche an Sauberkeit und Hygiene. 

OPTIMIERTE SYSTEMLÖSUNG

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Nach diesem Prinzip optimiert Winterhalter alle wichtigen Komponenten im Spülprozess, stimmt sie exakt aufeinander ab und bringt sie zusammen: Maschine, Wasseraufbereitung, Spülchemie, Körbe und Zubehör. Aus hervorragenden Einzelprodukten wird so eine erstklassige Gesamtlösung. Maßgeschneidert für die individuellen Anforderungen. 

BERATUNG UND SCHULUNG

Vor über 70 Jahren hat sich Winterhalter auf das gewerbliche Spülen spezialisiert. In dieser Zeit haben wir viel Wissen und wertvolle Erfahrungen gesammelt – insbesondere im Bereich der Hygiene-Sicherheit. Wir kennen die Herausforderungen in den unterschiedlichen Branchen und wissen, wie die Hygiene-Prozesse im Betrieb sichergestellt werden. In Beratungsgesprächen, Einweisungen und Schulungen geben wir dieses Wissen an unsere Kunden weiter. 

SO SCHAFFEN WIR HYGIENE-SICHERHEIT

HANDSPÜLEN VS. MASCHINENSPÜLEN

Welche Vorteile hat die Spülmaschine im Vergleich zum Spülen von Hand? Ist sie wirklich pauschal besser? Und noch wichtiger: Ist das Spülen von Hand in Zeiten von Corona hygienisch sicher und vertretbar? Denn wo es um den Schutz der Gesundheit geht, sind Kompromisse fehl am Platz. Hier eine kurze Gegenüberstellung der beiden Varianten. 

Handspülen
Maschinenspülen

Hygiene-Sicherheit

max. 4 log-Stufen

> 5 log-Stufen

Spültemperatur

max. 40 °C

über 60 °C

Spüldruck

unregelmäßig

konstant

Spüldauer

unbestimmt

optimal: über 90 Sek.

Regeneration Spülwasser

manuell möglich

permanent gewährleistet

Leistung Spülchemie

befriedigend

sehr gut

Abhängigkeit von Personal

hoch

gering

Zeitaufwand Spülen

hoch

gering

Zeitaufwand Polieren

hoch

sehr gering

Personalkosten

hoch

gering

Betriebskosten

hoch

minimiert

Kosten Glasbruch

hoch

sehr gering

Ressourceneffizienz

gering

hoch

Dosierung Spülchemie

unpräzise

exakt

Gefahr von Glasbruch

hoch

minimal

Gefahr von Verletzungen

eher hoch

minimal

Gefahr v. Verbrühungen

eher hoch

ausgeschlossen

Gefahr von allergischen Reaktionen

gegeben

minimal

Handspülen

Hygiene-Sicherheit

max. 4 log-Stufen

Spültemperatur

max. 40 °C

Spüldruck

unregelmäßig

Spüldauer

unbestimmt

Regeneration Spülwasser

manuell möglich

Leistung Spülchemie

befriedigend

Abhängigkeit von Personal

hoch

Zeitaufwand Spülen

hoch

Zeitaufwand Polieren

hoch

Personalkosten

hoch

Betriebskosten

hoch

Kosten Glasbruch

hoch

Ressourceneffizienz

gering

Dosierung Spülchemie

unpräzise

Gefahr von Glasbruch

hoch

Gefahr von Verletzungen

eher hoch

Gefahr v. Verbrühungen

eher hoch

Gefahr von allergischen Reaktionen

gegeben

Maschinenspülen

Hygiene-Sicherheit

> 5 log-Stufen

Spültemperatur

über 60 °C

Spüldruck

konstant

Spüldauer

optimal: über 90 Sek.

Regeneration Spülwasser

permanent gewährleistet

Leistung Spülchemie

sehr gut

Abhängigkeit von Personal

gering

Zeitaufwand Spülen

gering

Zeitaufwand Polieren

sehr gering

Personalkosten

gering

Betriebskosten

minimiert

Kosten Glasbruch

sehr gering

Ressourceneffizienz

hoch

Dosierung Spülchemie

exakt

Gefahr von Glasbruch

minimal

Gefahr von Verletzungen

minimal

Gefahr v. Verbrühungen

ausgeschlossen

Gefahr von allergischen Reaktionen

minimal

 

1. Sauberkeit und Hygiene
Im Hinblick auf die Sauberkeit und Hygiene hat das maschinelle Spülen mit seinem automatisierten Spülprozess einige Vorteile: Die Temperaturen liegen beim Spülen über 60 °C und beim Nachspülen bei 65 °C bzw. 85 °C – und sind konstant hoch. Der Wasserdruck und die Spüldauer sind optimal abgestimmt, die Spülchemie ist exakt dosiert und für das Spülgut optimiert. Außerdem wird das Spülwasser automatisch und permanent regeneriert. Beim Handspülen sind diese Faktoren nicht definiert und vom »Faktor Mensch« abhängig: zum Beispiel von der zur Verfügung stehenden Zeit, der Motivation etc. Zusätzlich besteht beim Trocknen und Polieren mit einem Geschirrtuch die Gefahr der Übertragung von Keimen.

2. Zeit und Personalaufwand
Das Spülen und Abtrocknen von Hand erfordert einen deutlich höheren Zeitaufwand und bindet Kapazitäten des Personals. In Spitzenzeiten kann es dadurch zu personellen Engpässen kommen. Oder aus Zeitgründen können die hygienischen Vorgaben nicht mehr eingehalten werden. 

3. Wirtschaftlichkeit
Unter wirtschaftlichen Aspekten zeichnet sich das Maschinenspülen durch einen geringen Zeitaufwand und niedrige Verbrauchswerte aus: Es wird nur so viel Wasser, Energie und Spülchemie eingesetzt, wie tatsächlich erforderlich ist. Das sorgt insgesamt für geringe Betriebskosten. Auch die Kosten aufgrund Geschirr- und Glasbruchs sind deutlich reduziert. Bei einem Kauf müssen selbstverständlich die Anschaffungskosten der Maschine mitberücksichtigt werden. 

4. Umwelt
Beim Spülen von Hand ist eine exakte Dosierung des Reinigers nur schwer möglich – die Gefahr einer Unter- und insbesondere einer Überdosierung ist relativ hoch. Anders beim maschinellen Spülen: Durch automatisch gesteuerte Dosierpumpen ist eine exakte Dosierung von Reiniger und Klarspüler sichergestellt. Auch im Hinblick auf die eingesetzten Ressourcen schneidet die Maschine besser ab: Für dieselbe Menge an Spülgut wird beim Maschinenspülen deutlich weniger Wasser benötigt als beim Handspülen.

5. Sicherheit und Gesundheit
Beim Handspülen besteht durch den manuellen Druck oder Unachtsamkeit die Gefahr von Glas- bzw. Geschirrbruch und damit von Verletzungen. Hinzu kommt, dass der direkte Kontakt mit der Spüllauge auf Dauer den Säureschutzmantel der Haut schädigen kann. Diese Gefahren gehen beim maschinellen Spülen gegen Null. 

 


EMPFEHLUNG

Wird das Coronavirus durch Spülen mit der Hand oder in der Geschirrspülmaschine inaktiviert? Mit dieser Frage hat sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)* beschäftigt und am 27. Mai 2020 folgende offizielle Empfehlung gegeben: 

»Als behüllte Viren, deren Erbgut von einer Fettschicht (Lipidschicht) umhüllt ist, reagieren Coronaviren empfindlich auf fettlösende Substanzen wie Alkohole und Tenside, die als Fettlöser in Seifen und Geschirrspülmitteln enthalten sind. Wenngleich für SARS-CoV-2 noch keine spezifischen Daten vorliegen, ist es wahrscheinlich, dass durch diese Substanzen die Virusoberfläche beschädigt und das Virus inaktiviert wird. Das gilt insbesondere auch dann, wenn im Geschirrspüler das Geschirr mit 60 Grad Celsius oder höherer Temperatur gereinigt und getrocknet wird.«

Das bedeutet: Wer der Empfehlung des BfR folgen möchte, sollte mit der Maschine spülen. Nur diese Variante bietet größtmögliche Hygiene-Sicherheit. Beim Spülen von Hand werden die dafür erforderlichen hohen Temperaturen nicht erreicht. 

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*Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit.

HÄUFIGE FRAGEN ZUM THEMA HYGIENE UND CORONA

Beseitigt eine gewerbliche Spülmaschine das Coronavirus?

Ja, zu über 99,999 %. Denn Winterhalter Spülmaschinen sind nach DIN SPEC 10534 zertifiziert und gewährleisten eine Keimreduktion um mehr als 5 log-Stufen – praktisch entspricht das dem Niveau einer Desinfektion. Erreicht wird dieser hohe Grad an Sauberkeit und Hygiene durch die Kombination aus wirkungsvollen alkalischen Reinigern in der richtigen Dosierung, ausreichend langer Spüldauer und eines stabil hohen Temperaturmanagements im Tank und bei der Nachspülung. Voraussetzung ist, dass die Maschine fehlerfrei funktioniert und fachgerecht betrieben wird.

Warum ist die Spülchemie so wichtig?

Laut Experten gehört das Coronavirus SARS-CoV-2 zu den sogenannten behüllten Viren. Das heißt: Das Erbgut des Virus ist von einer Fettschicht umhüllt. Und diese reagiert empfindlich auf fettlösende Substanzen – wie sie zum Beispiel in den Alkalien (Laugen) von professionellen Reinigern enthalten sind. Für SARS-CoV-2 liegen zwar noch keine spezifischen Erkenntnisse vor, aber vieles deutet darauf hin, dass dadurch auch die Oberfläche beschädigt und so das Virus abgetötet wird. Beim Spülen sollte also auf einen ausreichend alkalischen Reiniger und die empfohlene Dosierung geachtet werden. 

Warum ist eine Spülmaschine besser als das Spülen von Hand?

Das hat gleich mehrere Gründe: Der maschinelle Spülprozess ist komplett automatisiert und ermöglicht viel höhere Temperaturen als das Handspülen – mit deutlich längeren aktiven Spülzeiten bei konstant hoher Temperatur. Hinzu kommt die Verwendung hochkonzentrierter Reiniger in der stets optimalen Dosierung. Und: Durch das maschinelle Nachspülen mit seinen hohen Temperaturen trocknet das Spülgut so gut ab, dass es nicht von Hand nachpoliert werden muss – was die Übertragung von Keimen beim Gebrauch eines Geschirrtuchs verhindert. Damit bieten Spülmaschinen wie die von Winterhalter hygienische Spülergebnisse auf einem gleichbleibend hohen Niveau. Und das in kürzester Zeit: Denn eine Maschine schafft es, ca. 20 Gläser in unter zwei Minuten hygienisch sauber zu spülen – je nach Korb- und Maschinengröße. 

Was muss im Hinblick auf Covid-19 beim Gläserspülen beachtet werden?

Prinzipiell gilt: Die Übertragung von Coronaviren über infizierte Gläser ist ein möglicher Infektionsweg. Deshalb lautet die klare Empfehlung von Hygiene-Experten: Gläser bitte nicht von Hand spülen, sondern in einer professionellen Spülmaschine. Das ist am sichersten und auch am effizientesten – siehe den Vergleich »Maschinenspülen vs. Handspülen« . 

Der Grund: In einer gewerblichen Gläserspülmaschine wird nach DIN SPEC 10534 gereinigt. Diese Norm empfiehlt, dass Gläser mindestens 90 Sekunden bei über 55 °C mit einem alkalischen Reiniger gespült werden. Die Gläserspülmaschinen von Winterhalter gehen hier noch einen Schritt weiter und spülen mit einer Temperatur von mindestens 60 °C – bei der anschließenden Nachspülung mit einem Klarspülmittel wird eine Temperatur von 65 °C nicht unterschritten. Ebenfalls wichtig: Um eine erneute Übertragung von Keimen zu verhindern, müssen die Gläser nach dem Spülgang mit sauberen Händen oder Handschuhen entnommen werden. Und selbstverständlich sollten die Gläser auch nicht von Hand getrocknet und poliert werden, da über das Trockentuch Keime übertragen werden können. Stattdessen empfiehlt sich die Verwendung einer Wasseraufbereitungstechnik, die das manuelle Polieren überflüssig macht: zum Beispiel ein Umkehrosmosegerät. 

Muss ich wegen Corona die Temperatur meiner Spülmaschine erhöhen?

Nein, nicht bei professionellen Spülmaschinen wie denen von Winterhalter: Die Spül- und Nachspültemperaturen sind von Anfang an so eingestellt, dass die Hygiene-Anforderungen der DIN SPEC 10534 erfüllt werden. Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie bei den meisten Maschinen die Temperaturen am Display abrufen und überprüfen. Oder Sie fragen Ihren Kundendienst.

Wie wird die Desinfektionsleistung einer Spülmaschine geprüft?

Für die hygienische Prüfung hinsichtlich der Reinigungsleistung unserer Spülmaschinen verwenden wir aus Sicherheitsgründen nicht das Coronavirus, sondern den Testkeim »E. faecium«. Er gilt als äußerst widerstandsfähig, ist besonders hitzeresistent und damit ein idealer Vertreter für eine Vielzahl von Keimen – auch für Bakterien und Viren wie das Coronavirus SARS-CoV-2. Bei diesen Hygiene-Tests werden in einer Winterhalter Spülmaschine mindestens 99,999 % der Keime entfernt. Auch Coronaviren. 

Hat Corona die Spültechnik verändert?

Nein. Die Spültechnik von Winterhalter war schon immer so ausgelegt, dass sie in Kombination mit dem richtigen Reiniger und bei ausreichend hohen Temperaturen Krankheitserreger zuverlässig beseitigt. Egal, ob es sich um Bakterien oder Viren wie SARS-CoV-2 handelt. Das bedeutet: Auch wer eine etwas ältere Spülmaschine besitzt, kann sich auf die Hygiene-Sicherheit seiner Winterhalter voll verlassen. Vorausgesetzt, sie funktioniert immer noch einwandfrei und ist ordnungsgemäß gewartet. 

Kann das Coronavirus über Gläser, Geschirr und Besteck verteilt werden?

Grundsätzlich ja: Eine Rekontamination des in der Spülmaschine hygienisch gereinigten Geschirrs ist durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf die Oberfläche und eine anschließende Übertragung durch Schmierinfektion möglich. Es gibt noch keine Daten, wie lange Coronaviren auf Oberflächen wie Geschirr oder Gläsern überleben können. Der Anteil der Übertragung durch Schmierinfektion wird jedoch als eher gering eingeschätzt. Und damit ist auch das Risiko eher niedrig.

Kann ich zusätzlich etwas für die Spülhygiene tun?

Mit einer Spülmaschine von Winterhalter ist der wichtigste Hygiene-Baustein gesetzt. Wenn diese richtig eingestellt ist, können Sie sich auf absolute Hygiene-Sicherheit verlassen. Was Sie darüber hinaus tun können: Stellen Sie sicher, dass das gereinigte Spülgut hygienesicher weitertransportiert, gelagert und bereitgestellt wird. 

Was muss ich beim Maschinenspülen beachten?

Beim eigentlichen Spülen müssen Sie nichts weiter tun. Denn die Spültechnik von Winterhalter bietet Ihnen absolute Hygiene-Sicherheit. Lediglich in den vor- und nachgelagerten Arbeitsschritten ist auf die Einhaltung des Hygiene-Schutzes zu achten – also beim Ein-/Ausräumen der Maschine und beim Bereitstellen bzw. Einlagern des gereinigten Spülguts. Hier ist die strikte Trennung der reinen und unreinen Bereiche wichtig (räumlich und personell). Dazu gehören zum Beispiel ausreichendes Händewaschen vor der Entnahme, die Nutzung von Handschuhen und der Verzicht auf das Polieren mit Trockentüchern. Eben all das, was eine Rekontamination vermeidet. 

Meldet die Maschine hygiene-relevante Störungen?

Ja, Spülmaschinen von Winterhalter weisen im Display und teilweise auch akustisch auf entsprechende Fehler hin: zum Beispiel, wenn der Reiniger leer sein sollte oder die erforderlichen Temperaturen nicht erreicht werden. Außerdem gibt es CONNECTED WASH: Über die App können alle wichtigen Betriebs- und Maschinendaten jederzeit eingesehen und kontrolliert werden. Inklusive automatischer Benachrichtigung bei kritischen Fehlern.  


Entscheidend für die Reinigungs- und Desinfektionsleistung einer Spülmaschine ist das perfekte Zusammenspiel von Technik und Spülchemie. Das ist der Grund, warum wir bei Winterhalter immer im Gesamtsystem denken. Und das ist auch der Grund, warum unsere Spüllösungen über 99,999 % der Keime entfernen. Für maximale Hygiene-Sicherheit.

Dr. Andreas Witt, Diplom-Chemiker und Leiter Produktentwicklung Chemie bei Winterhalter
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Das Thema Hygiene hat durch Corona einen neuen Stellenwert bekommen. Als weltweiter Spülspezialist begleiten wir Sie in dieser neuen Situation und beantworten gerne all Ihre Fragen. Anruf oder E-Mail genügt.